Chocolate/ Fruity/ Ugly but tasty

Cereal business, no kidding!

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Nach unserem zuckersüßen Baklava-Incident haben wir es diese Woche gesünder angehen lassen. Um unser Gewissen ein wenig zu beruhigen (der nächste Zuckerschock kommt bestimmt bald), haben wir leckere Granola Bars gezaubert, die sich sich ganz leicht in Granola fürs Müsli abwandeln lassen. Mal ehrlich, wer startet nicht gerne mit einem vollwertigen Frühstück in den Tag oder gönnt sich hin und wieder einen gesunden Zwischensnack? Unser Granola ist eine explosive Mischung, eine wahre Energiebombe, vollgepackt mit den besten Zutaten wie Haferflocken, Amaranth, Leinsamen und Kokosöl. Gesüßt wird es mit Honig oder Agavensaft und kommt ohne jegliche Zusatzstoffe aus. Einmal vorbereitet, zehrt man bis zu zwei Wochen davon. Herrlich unkompliziert, findet ihr nicht auch? Ein weiterer Pluspunkt: Die Granola Bars sind perfekt für Zwischendurch, sie halten lange satt und schmecken selbst langjährigen Müsliverweigerern ausgezeichnet. Das pure Granola schmeckt mit Jogurt, Mandel- oder Kokosmilch sowie frischen Früchten, wie etwa Heidelbeeren oder Bananen, ganz hervorragend!

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Granola oder Granola Bars, das ist hier die Frage!

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Für: 10–15 Granola Bars Zubereitungs- und Backzeit: 15 min + 10–25 min

Zutaten

  • FÜR DIE GRANOLA BARS:
  • 180 g feine Haferflocken
  • 2–3 EL gepoppter Amaranth (alternativ: gemahlene Mandeln)
  • 1 Prise Fleur de Sel 1 TL Leinsamen (alternativ: Sesam)
  • 60 g Cranberries, fein geschnitten bzw. zerkleinert (alternativ: Trockenpflaumen oder -aprikosen)*
  • 15 g Zartbitterschokolade, fein gehackt (alternativ: Vollmilchschokolade oder Schokodrops)
  • 10 g Kokoschips, zerkleinert (alternativ: Kokosette)
  • 1 TL Vanilleessenz
  • 1 Prise Zimt
  • 7–8 EL Kokosöl (alternativ: neutrales Pflanzenöl, bspw. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  • 5–6 EL Honig (alternativ: Agavensirup)
  • ZUM AUFBREZELN:
  • Pistazien, gehackt
  • Kokoschips oder Kokosette
  • wenig Zartbitterschokolade, geschmolzen

Zubereitung

1

Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2

In einer Schüssel die Haferflocken, den Amaranth, das Fleur de Sel, die Leinsamen, die Cranberries und die Schokolade vermengen. Wer's ganz fein mag, gibt die Zutaten in einen Universalzerkleinerer und häckselt sie ordentlich. Die Granola Bars bekommen dadurch eine besonders kompakte Konsistenz!

3

In einem Topf das Kokosöl und den Honig bei schwacher Hitze erwärmen, etwas abkühlen lassen und im Anschluss über die zuvor vorbereitete Haferflocken-Früchte-Schoko-Mischung geben. Bitte gut vermengen bis alle Zutaten mit Kokosöl und Honig überzogen sind.

4

Eine rechteckige ofenfeste Form mit Backpapier auslegen und die Granola-Masse gleichmäßig darin verteilen. Idealerweise mit einer anderen Backform oder einem schweren Brett plattdrücken.

5

Dann heißt es ab in den Ofen für etwa 10–20 Minuten (je nachdem wie kross ihr eure Bars mögt). Wer lieber pures Granola möchte, kann noch ein paar Minuten anhängen, die Masse sollte dann noch etwas fester sein. Die Form nach Ende der Backzeit aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.

6

Für die Granola Bars: Mit einem scharfen Messer etwa 10–15 gleich große Riegel schneiden, bitte noch in der Form belassen. Die gehackten Pistazien und die geschmolzene Schokolade gleichmäßig darauf verteilen und anschließend vollständig abkühlen lassen. Wer auf Nummer sicher gehen will, steckt die Form dafür in den Kühlschrank. Nach der Kühlphase das Backpapier aus der Form nehmen. Die vorgeschnittenen Granola Bars halten, in einer luftdichten Dose und kühl gelagert, bis zu 2 Wochen. Falls ihr sie in ein Behältnis schichtet, legt Backpapier als "Trenner" zwischen die Riegel (sie sollen ja schließlich nicht aneinander kleben bleiben).

7

Für das Granola: Gut auskühlen lassen und im Anschluss die Masse mit einem Löffel oder Küchenhelfer auflockern, sodass feine, mundgerechte »Granola-Streusel« entstehen. Die Mischung in verschließbare Dosen/Gläser füllen. Das Granola ist gut gelagert bis zu 2 Wochen haltbar.

Hinweis

*Wer keine Früchte mag, kann stattdessen Nüsse verwenden.

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